Stadt Aktuell: Stadt Neuenstadt am Kocher

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Infos Coronavirus

Artikel vom 12.04.2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
bitte beachten Sie auch weiterhin die Regeln der Corona-Verordnung und vor allem: Bitte bleiben Sie gesund.
Es grüßt Sie herzlich,

Ihr
Norbert Heuser
Bürgermeister

Gemeinsames Testzentrum Neuenstadt - Hardthausen - Langenbrettach: Zur Webseite des Testzentrums in der Stadthalle Neuenstadt.
Am Dienstag, 23. März 2021 hat das Corona Testzentrum in der Neuenstadter Stadthalle eröffnet  - eine Kooperation der Gemeinden Neuenstadt, Hardthausen und Langenbrettach.
Öffnungszeiten: dienstags und donnerstags von 17 Uhr bis 19 Uhr und samstags von 10 Uhr bis 13 Uhr.

Jeder darf sich dort einmal pro Woche mit einem Antigen-Schnelltest kostenfrei testen lassen, man muss nicht in einem der Orte seinen Wohnsitz haben. Es dürfen sich alle, "vom Säugling bis zum Greis", testen lassen, für Kinder gibt es besondere "Nasen-Popeltests".
Beschäftige an Schulen und KTEs sowie Schüler dürfen sich sogar zweimal pro Woche kostenfrei testen lassen.
Termine für eine Testung können unter dem Stichwort "kostenloser Schnelltest Testverordnung Bund" hier online gebucht werden: Zur Webseite des Testzentrums in der Stadthalle Neuenstadt.
Alternativ kann man montags bis freitags von 9 Uhr bis 11 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 Uhr bis 16 Uhr telefonisch einen Termin buchen. Die Telefon-Hotline mit der Nummer 07139 97-222 wird von Ehrenamtlichen und Beschäftigten der Verwaltung betreut.

Sollten Sie eindeutige Corona-Symptome haben, gehen Sie bitte direkt in eine Schwerpunktpraxis oder in eine Teststelle, in der ein sogenannter PCR-Test gemacht werden kann. Die Schwerpunktpraxen und Teststellen wurden nun auf einer interaktiven Karte veröffentlicht: Zur Webseite.
In der Liste sind alle Ärzte und die entsprechenden Kontaktdaten verzeichnet. Bei allen Ärzten gilt: Bitte vorab telefonisch anmelden!
Schnelltests werden auch in bestimmten Apotheken angeboten: Zur Karte.
Zusätzlich gibt es das Testzentrum Bad Friedrichshall und das Testzentrum Neckarsulm.

Informationen rund um das Thema Impfen
finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Achtung: Seit 09.03.2021 sind weitere Gruppen zum Impfen zugelassen.
Die Termine in den Impfzentren können telefonisch unter Telefonnummer: 116 117 oder online vereinbart werden: Zur Webseite.
Alle Impftermine im KIZ Ilsfeld finden wie geplant statt: Weitere Informationen.

Regeln für die häusliche Absonderung (Quarantäne): Zum Download.

Nächtliche Ausgangsbeschränkung ab Dienstag, 13. April 2021
Ab Dienstag, 13. April 2021, 0 Uhr, gilt im gesamten Landkreis Heilbronn eine nächtliche Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft ist dann in der Zeit von 21 bis 5 Uhr des Folgetages nur bei Vorliegen triftiger Gründe gestattet. Die ausführliche Pressemitteilung des Landratsamtes: Zum Download.

Das ändert sich ab Montag, 29. März 2021:

  • Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.
  • Keine Verschärfung der Kontaktbeschränkung bei der „Notbremse“. Hier bleibt die allgemeine Regelung bestehen: Maximal fünf Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten. Dabei zählen Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mit. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.
  • Definition von Schnell- und Selbsttests, die erforderlich sind, um gewisse Dienstleistungen und Angebote wahrnehmen zu können. Soweit ein negativer COVID-19-Schnelltest erforderlich ist, muss dieser durch geschulte Dritte durchgeführt und ausgewertet werden oder unter Aufsicht eines geschulten Dritten durchgeführt und ausgewertet werden (§ 4a).
  • Ermöglichung der Kontaktnachverfolgung über Apps (§ 6 Absatz 4).
  • Der Buchhandel gehört nicht mehr zum Einzelhandel des täglichen Bedarfs. Für ihn gelten nun auch die entsprechenden Click & Collect bzw. Click & Meet Regelungen. Das Land setzt damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg um.

Die allgemeine Corona-Verordnung, gültig ab 29. März 2021: Zum Download.
Alle Änderungen der allgemeinen Corona-Verordnung ab 22. März 2021 in der Übersicht: Zum Download.

 

Corona-Hotline

Corona-Hotline des Landkreises Heilbronn: Telefonnummer: 07131 994-5012, von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16 Uhr sowie am Wochenende und an den Feiertagen von 12 Uhr bis 15 Uhr.
Bei weiteren Fragen zu den entsprechenden Maßnahmen in Neuenstadt kontaktieren Sie bitte die Stadtverwaltung Neuenstadt a. K. unter der Telefonnummer Telefonnummer: 07139 97-300 oder per E-Mail unter corona(@)neuenstadt.de. Dringende E-Mails werden auch am Wochenende und an den Feiertagen beantwortet.

Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn ist stabil über 100 - die sogenannte "Notbremse" ist in Kraft.
Die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Heilbronn beträgt (Stand 11.04.2021, 16 Uhr): 182,3/100.000 Einwohner
Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg beträgt (Stand 11.04.2021, 16 Uhr): 139,5/100.000 Einwohner
Die 7-Tage-Inzidenz weiterer Stadt- und Landkreise können Sie auf dem Gesundheitsatlas Baden-Württemberg finden: Zur Webseite

Corona-Verordnung Absonderung (Quarantäne und Isolation), gültig ab 25. Februar 2021: Zum Download.
Ausführliche Erklärungen finden Sie auf der Seite der Landesregierung: Zur Webseite.
Das hat sich 25. Februar 2021 geändert:

  • Ausnahmen für Genesene gelten nur noch, wenn sie innerhalb der letzten 3 Monate infiziert waren (Bislang: 6 Monate).
  • Alle Kontaktpersonen müssen künftig für 14 Tage in Quarantäne (Bislang: 10 Tage).
  • Es galt nur bis 17.03.2021: Bei besorgniserregenden Virusvarianten müssen die Kontaktpersonen (Haushaltsangehörige) der Kontaktpersonen genauso lange in Quarantäne wie die Kontaktperson selbst.

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne, gültig ab 25. Februar 2021 - Das Wichtigste in Kürze:
Die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne führt eine zusätzliche Testpflicht bei Einreise ein (Zwei-Test-Strategie). Künftig gilt daher zusätzlich eine Testpflicht bei Einreise.
1. Wer aus einem ausländischen Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, muss vorab im Internet eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de ausfüllen. Die erhaltene Bestätigung muss man bei der Einreise mit sich führen. Die Aussteigekarte im Flugzeug oder eine direkte Meldung beim Ordnungsamt (Stadtverwaltung) fallen weg.
2. Nach der Einreise muss man sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Wenn man aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet einreist, beträgt die Quarantäne 14 Tage.
3. Bei der Einreise muss ein Test gemacht werden. Dieser kann innerhalb von 48 Stunden vor Einreise oder direkt nach der Einreise gemacht werden. Für die Durchführung des Tests darf man die Quarantäne verlassen. Der Test muss unter Angabe des Namens, Geburtsdatums und Einreisetages per E-Mail an corona@neuenstadt.de gesendet werden.
4. Die häusliche Absonderung (Quarantäne) endet frühestens ab dem 5. Tag nach der Einreise, wenn ein negatives Testergebnis beim Ordnungsamt vorgelegt wird (per E-Mail an corona@neuenstadt.de senden). Dieser Test kann frühestens am 5. Tage nach der Einreise vorgenommen werden. Für die Durchführung des Tests darf man die Quarantäne verlassen. Bei einer Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet ist eine Verkürzung der Quarantäne nicht möglich.
5. Ausnahmen für Pendler aus Grenzregionen und für Einreisende aus privaten, medizinischen und beruflichen Gründen sind in der Verordnung vorgesehen.

Ausgenommen sind künftig auch „Genesene“:
Von der Quarantäne ausgenommen sind künftig Personen, die über ein ärztliches Zeugnis über eine bei Einreise mindestens 21 Tage und höchstens drei Monate zurückliegende, durch einen PCR-Test bestätigte Infektion mit dem Coronavirus verfügen. Der entsprechende Nachweis kann in deutscher, englischer oder französischer Sprache vorgelegt werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht bei der Personengruppe nicht, da nach aktuellem Kenntnisstand von einer partiellen Immunität ausgegangen werden kann. Auch für diese Personen gilt die Ausnahme von der Quarantänepflicht nur, soweit sie keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus wie Fieber, trockener Husten oder Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen.

Ausführliche Erklärungen finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums: Zur Webseite.
Die neue Corona-VO Einreise-Quarantäne, gültig ab 25. Februar 2021: Zum Download.
Die Liste und Einteilung der Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut regelmäßig aktualisiert: Zur Webseite.
Zur Anmeldung einer Einreise aus einem Risikogebiet: www.einreiseanmeldung.de
Die unten angefügten Übersichten als pdf-Dateien zum Download: Definition Risikogebiete und Übersicht Einreisebestimmungen

Hier: Informationen zum Thema Impfen

Informationen rund um das Thema Impfen finden Sie hier auf der Webseite der Landesregierung: Zur Webseite.
Die Termine in den Impfzentren können telefonisch unter Telefonnummer: 116 117 oder online vereinbart werden: Zur Webseite.
Es können keine Termine vor Ort oder über die Corona-Hotline des Landkreises vereinbart werden. Wer ohne Termin im KIZ erscheint, kann nicht geimpft werden. Zusätzlich zu den Impfzentren sind mobile Teams unterwegs, um Menschen zu erreichen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, z. B. in Alten- und Pflegeheimen. Mittelfristig soll die Impfung bei den Hausärzten stattfinden.

Ab sofort können sich 16- bis 17-jährige Impfberechtigte nach § 3 der Bundesimpfverordnung (für sie ist ausschließlich der Impfstoff von Biontech zugelassen), alle Personen ab 70 Jahren und alle Menschen ab 65 wie beispielsweise Lehrer, Vorerkrankte, medizinisches Personal, Menschen mit geistigen Behinderungen impfen lassen.

Basierend auf der vom Bund noch für diese Woche angekündigten aktualisierten Impfverordnung startet Baden-Württemberg vom heutigen Dienstag (09.03.2021) an die Impftermin-Vergabe für alle mit hoher Priorität impfberechtigte Menschen ab 16 Jahren. Damit sind nun in Baden-Württemberg folgende Personen zusätzlich impfberechtigt:

  • 16 bis 17-jährige Impfberechtigte nach § 3 der Bundesimpfverordnung (für sie ist ausschließlich der Impfstoff von Biontech zugelassen).
  • alle Personen ab 70 Jahren.
  • alle Menschen ab 65, die nach § 3 der Bundesimpfverordnung impfberechtigt sind (beispielsweise Lehrer, Vorerkrankte, medizinisches Personal, Menschen mit geistigen Behinderungen).

Aufgrund der bisher geltenden Altersbeschränkung von AstraZeneca bis einschließlich 64 Jahren und des Mangels der mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna, die für Menschen aus der ersten Priorität reserviert werden mussten, konnten diese Personengruppen bisher noch nicht zum Zuge kommen.

Bei der Terminvergabe ist jedoch weiterhin Geduld gefragt. Durch die neue Regelung sind nun rund 1,7 Millionen Menschen in Baden-Württemberg zusätzlich impfberechtigt, der Impfstoff ist jedoch im März weiterhin knapp. Es besteht keine Wahlmöglichkeit beim Impfstoff.

Die Impftermine können telefonisch unter der Nummer 116117 oder online unter www.impfterminservice.de vereinbart werden.

Zudem können sich in Baden-Württemberg zusätzlich zu den bisher schon Impfberechtigten zahlreiche weitere Personengruppen im Alter von 18 bis einschließlich 64 Jahren für einen Impftermin mit dem Impfstoff von AstraZeneca anmelden.

Dazu zählen unter anderem:

  • Personen mit bestimmten Erkrankungen,
  • Personen, die enge Kontaktpersonen einer Schwangeren sind,
  • Personen, die andere Personen (z. B. Angehörige) zu Hause pflegen.

Eine ausführliche Liste aller Berechtigten sowie die entsprechenden Nachweis-Formulare zum Download finden Sie hier auf der Homepage des Sozialministeriums (oben stehen die Impfberechtigten der Stufe 1, darunter die berechtigten Personengruppen im Alter von 18 bis 64 Jahren).

Ablauf:
1. Prüfen, ob man Mitglied einer der berechtigten Personengruppen ist.
2. Impftermin vereinbaren.
3. Je nach Gruppe mit dem Arbeitgeber oder dem Hausarzt klären, welche Bescheinigung erforderlich ist und wie diese ausgestellt wird. Diese Bescheinigung muss beim Impftermin vorgelegt werden.

Mit einem mobilen Impfteam gemeinsam gegen Corona
Seit Wochen sind mobile Impfteams im Land unterwegs, um besonders gefährdete Personengruppen vor Ort zu impfen. Diese Teams waren bislang hauptsächlich in Pflege- und Seniorenheimen tätig. Jetzt können sich auch Städte und Gemeinden um ein solches mobiles Impfteam bewerben. Das haben wir getan.
Gemeinsam gegen Corona. Das Motto haben wir uns zu Herzen genommen. Gemeinsam wollen wir, die Gemeinden Hardthausen, Langenbrettach, Neuenstadt und Oedheim, die Möglichkeit schaffen, vor Ort geimpft zu werden. Mit unserer gemeinsamen Bewerbung war unsere Chance auf einen Zuschlag größer und wir hatten Erfolg!
Es wird Anfang April ein mobiles Impfteam zu uns kommen und 180 Impfdosen mitbringen. Impfen dürfen wir ausschließlich unsere Über-80-jährigen Bürgerinnen und Bürger. Wir würden gerne auch jüngere Risikopatienten oder Angehörige bestimmter Berufsgruppen impfen, das dürfen wir aber leider nicht.
Alle Berechtigten wurden bereits per Brief über diese Aktion informiert und konnten sich bei der Verwaltung für eine Impfung melden. Da die Anzahl der Impfdosen begrenzt ist, werden diese anteilig auf die einzelnen Gemeinden verteilt und dann entscheidet das Los. Das ist, unserer Meinung nach, die fairste Lösung.
Sicherlich können wir so nicht alle Personen impfen, die diese Chance gerne genutzt hätten. Aber wir freuen uns, dass wir wenigstens 180 von ihnen weiterhelfen können.
Ab Anfang April wird es mehr Impfstoff in den Kreisimpfzentren geben und die Hausärzte sollen die ersten Impfdosen erhalten. Daher hoffen wir, dass auch alle anderen Personen in der Region und vor Ort bald eine Impfung erhalten können.

Hier: Finanzielle Hilfen (geändert 08.11.2020)

Das Corona-Virus hat auch große Auswirkungen für die Wirtschaft. Besonders kleine und mittlere Unternehmen und Selbständige sind betroffen. Deswegen gibt das Land in Härtefällen Zuschüsse. Dafür stehen vier Milliarden Euro bereit.

  • Einzelselbständige und Unternehmen bis fünf Beschäftigte können 9.000 Euro Zuschuss bekommen.
  • Unternehmen bis zehn Beschäftigte können bis zu 15.000 Euro Zuschuss bekommen.
  • Unternehmen bis 50 Beschäftigte können bis zu 30.000 Zuschuss bekommen.
  • Auch viele Mieter haben wegen dem Corona-Virus finanzielle Probleme. Wenn das Gebäude dem Land gehört, können sie auf Antrag ihre Miete später zahlen.

Die wichtigsten Angebote und Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie auf der Seite des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg: Zur Homepage.

Sonderprogramm KfW
Das Sonderprogramm der KfW-Bank ist jetzt auch verfügbar. Informationen zu Krediten für „Investitionen und Betriebsmittel“ finden Sie auf der Seite der KfW: Zur Homepage.
Bitte wenden Sie sich bezüglich der Anträge an Ihre Hausbank.

Außerordentliche Wirtschaftshilfen: Novemberhilfen
Der Bund hat Details zur Gewährung von außerordentlichen Wirtschaftshilfe für die von temporäre Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen veröffentlicht: Zur Homepage.

Finanzielle Entschädigungen bei Quarantäne und Tätigkeitsverbot
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Anträge nach § 56 Abs. 1 IfSG müssen innerhalb von 12 Monaten ab dem Anfang des Tätigkeitsverbotes oder dem Ende der Quarantäne gestellt werden. Weitere Informationen und den Online-Antrag finden Sie hier: Zur Homepage.

Hier: Corona-Warn-App

Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Corona: Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im  App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.
Zur Homepage der Bundesregierung mit weiteren Informationen, auch in anderen Sprachen, und den Download-Links: Zur Website.

Hier: Infos in anderen Sprachen

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration bietet Informationen über das Coronavirus und Handlungshinweise in verschiedenen Sprachen an: Zur Homepage.

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